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Verkehrsentwicklungsplan Stand 2002 Innenstadt Neuss

Verkehrsentwicklungsplan  Innenstadt Neuss Stand 2002

Auf allen öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen bewegen sich die Menschen individuell nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen. Diese individuelle Mobilität erfolgt zu Fuß, mit dem Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Kraftfahrzeug. Eine wesentliche Aufgabe der generellen Verkehrsplanung liegt darin, in Kenntnis der heutigen Mobilitätsbedürfnisse (Schule, Beruf, Wirtschaft, Freizeit, Einkauf …)

Verkehrsentwicklungsplan – Konzept Innenstadt

Auszug: Verkehrsentwicklungsplan – Konzept Innenstadt (Stand 2002)

Abstellanlagen für Fahrräder in der Innenstadt
Die Neusser Innenstadt verfügt v. a. im Innenstadtkern über eine
Vielzahl an Fahrradabstellplätzen. Die vorhandenen Abstellanlagen sind
hinsichtlich ihrer Qualität und ihrer möglichen (und erlaubten)
Erreichbarkeit zu prüfen. (siehe Anlage 12)

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Empfehlung
Neben den vorhandenen Abstellanlagen scheint eine direkt erreichbare
evtl. bewachte Fahrradabstellanlage mit Ausstattung von Schließfächern
sinnvoll und dient als zusätzlicher Anreiz zur Benutzung des Fahrrades.
Möglicher Standort für eine solche Abstellanlage ist der Freithof, da
sich diese mittige Lage als idealer fußläufiger Ausgangspunkt für
Einkäufe in der Fußgängerzone darstellt (siehe Anlage 10).
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Dieser Standort ist insbesondere bei Öffnung der Fußgängerzone für den
Radverkehr aus allen Richtungen gut erreichbar. Für die Errichtung
dieser Abstellanlage ist u.U. die Wegnahme einiger Kfz-Stellflächen notwendig, bzw. kann die Abstellanlage im Bedarfsfall durch weiteren Verzicht auf Kfz-Stellflächen entsprechend erweitert werden.

Eine zentrale Fahrradabstellanlage

könnte im Zuge der weiteren

Umgestaltung des Freithofes hergestellt werden.

Maßnahmen Radverkehr – Innenstadt 2004

Fußgängerzone
Zur weiteren Vernetzung und besseren Erreichbarkeit der
Innenstadtziele (insbesondere der Einzelhandelseinrichtungen) wird
innerhalb der Fußgängerzone eine Fahrerlaubnis für Radfahrer in
angepasster Geschwindigkeit empfohlen. Diese Empfehlung steht unter dem
Vorbehalt einer straßenverkehrsrechtlichen Prüfung. Außerhalb der
Geschäftszeiten kann aufgrund der geringeren Fußgängerströme auf der
Fußgängerzone genauso wie auf dem Hauptstraßenzug eine grundsätzliche
Radfahrerlaubnis erteilt werden.

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